Disobedient Colour
2014–2016
5 Werke (井 1.2 - 井 1.6)
Die Werkreihe entwickelt sich aus einem weißen, kreidegrundierten Bildraum, in dem Farbe nicht als Oberfläche erscheint, sondern als räumliches Geschehen.
Schichtungen, Verdichtungen und transparente Überlagerungen erzeugen Bewegungen zwischen Ausdehnung und Auflösung, zwischen Durchlässigkeit und Opazität.
Farbe wird zum Zustand von Raum — nicht fixiert, sondern in ständiger Transformation begriffen.
Die Arbeiten öffnen Bildräume, die den Blick hineinziehen und zugleich in einem offenen Schwebezustand halten.